Ein alter Hase, der enttäuscht, eine junge Kraft, die begeistert: das sind Stephan Thome auf der einen, Inga Machel auf der anderen Seite: „Besser als nie“ könnte eben dies gerne sein – und eine „Harte Strandparty“ trifft aufs wesentlich härtere Lebe...

Anfang dieses Jahres fragte der Perlentaucher (hier) nach den fünf wichtigsten deutschsprachigen Büchern des vergangenen Vierteljahrhunderts – und 28 Kritikerinnen und Kritiker haben geantwortet, von ...

Der Nobelpreisträger hätte in diesem Sommer niemals vom Exil gesprochen. Thomas Mann wollte kein Flüchtling sein – und ist doch abgehauen mit seiner Familie ins südfranzösische Sanary-sur-Mer: während...

Inmitten der Trümmer eines hoffnungslos erodierten Europas inszeniert der hochbegabte deutsche Schriftsteller Marius Goldhorn eine schillernde Gesellschaftsutopie. Sein Roman „Die Prozesse“ erzählt vo...

„Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“ weiß Debütantin Anna Maschik. In ihrer straff erzählten Geschichte, die von ihrer Urgroßmutterlinie bis zur Gegenwart reicht, stellen sic...

Der Wuppertaler Philosoph Peter Trawny hat die Höhen des Denkens erklommen – und seine Heimat Gelsenkirchen hinter sich gelassen. Doch die titelgebenden „Aschenplätze“ bleiben Teil seines Lebens. Aus ...

Der Psychotherapeut Leon Engler forscht in seinem Debütroman „Botanik des Wahnsinns“ über die Weitervererbung von Traumafolgen. Stecken die Schrecknisse unserer Vorfahren in den Genen? Eine Spurensuch...

Im Ton herzkammerflimmernder Sehnsucht beschreibt Ozan Zakariya Keskinkılıç einen schwulen „Hundesohn“ – im interessantesten Prosadebüt dieses Bücherherbstes. Junge deutsche Gegenwartsliteratur, alles...

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