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Dieser Essay über „Barbarischen Sport und höfische Wettkämpfe im Nibelungenlied“ ist eine Langfassung des Textes, der erschienen ist in „Nie gelungen Lied: Der Nibelunge Nôt„, zusammengestellt von Detlef Goller und Nora Gomringer für die horen.

Nie hat der Nibelungen Kurier, apostrophiert als „Die Zeitung für Worms und das Nibelungenland“ im Sportteil die Mär einer seit mehreren Saisons sogar vom Männerfeld unbesiegten Athletin aus Island vermeldet. Derlei Geschichten, wie sie das Nibelungenlied vor über 800 Jahren erzählte, kommen in unserer Gegenwart nicht mehr vor. Selbst die Zeit der Oral-Turinabol-Mutanten aus dem Ostblock ist vorbei.

In den 90er Jahren, als Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, die Schreckensvision genmanipulierter Athleten vorstellte, war die Erinnerung noch frisch an Hammerwurf-Europameister Uwe Beyer, der im türkischen Urlaubsort Belek, einem locus amoenus für Pauschaltouristen, an den Folgen seines massiven Anabolikakonsums gestorben war.

Zu eben diesem hatte er sich zwölf Jahre zuvor freimütig im Nibelungen-Fachblatt P.M. bekannt. Zur nachträglichen Doping- bzw. Bahrprobe kam es nicht. Stattdessen erschien posthum ein investigativ recherchierter Artikel über „Das Heldenlied vom Drachentöter Siegfried, von der Rächerin Kriemhild und vom finsteren Hagen“. Offenkundige Links vom lange für Bayer angetretenen Beyer und der Nibelungen nôt wurden unterschlagen.

Im Nibelungen Kurier erinnert sich ebenfalls niemand mehr an fröuden, hôchgezîten, und kuener recken strîten. Dort, wo zu Nibelungen Zeiten Buhurte ausgetragen wurden, und Lanzen in der Tjost zersplitterten, berichtet man nur noch über S-Springen und Stechen um den großen Preis von Pfeddersheim und Trainingseinheiten für den erhofften Triumph eines Ruderachters beim Lokalwettbewerb an den Rheinpromenaden.

Fünfundvierzig Jahre vor unserer Zeit favorisiert der deutsche Filmproduzent und spätere Oscarpreisträger Artur „Atze“ Brauner Fritz Lang für die Nibelungen-Neuverfilmung. Doch der Star-Regisseur winkt ab, weshalb man sich mit Winnetou-Inszenator Harald Reinl zufriedengeben muss, der die Handlung mal wieder in Jugoslawien abdreht.

So versenkt das Filmteam den Hort der Nibelungen neben dem Schatz im Silbersee und verpflichtet als Siegfried-Mime den gedopten und gestählten Hammerwerfer Uwe Beyer aus Kiel, einer Art Arnold Schwarzenegger avant la lettre, womit 1967 nonchalant auf die körperliche Komponente des alten Liedes verwiesen wird. Der Siegfried-Mime Paul Richter aus dem Stummfilm von Fritz Lang schaut mehr wie ein Bier trinkender Schmied, weniger wie ein Proteindrinks frühstückender Schwerathlet aus.

Unbenannt 2Nur: Was an der Nibelunge nôt geht als sportliche Betätigung durch, kann man von einem Sportmärchen sprechen, sobald die Muskeln im Glanz erstrahlen? Der Text, irgendwann zwischen 1190 und 1205 entstanden, ist von den letzten Olympischen Spiele der Antike rund 800, von den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit rund 700 Jahre entfernt. Nicht jeder Ritt durch den Wald kann daher mit den Reiterwettbewerben im antiken Hippodrom, keinesfalls alle Rennen mit Usain Bolts 100-Meter-Sprints abgeglichen werden. Was im Nibelungenlied an heutige Sportarten erinnert, ist durch Deutungen und Umdeutungen überdeckt, sodass es zunächst nicht offensichtlich erscheint, verschiedene Disziplinen zu isolieren, die vom Ritterspiel zur Trimm-dich- und Body-Building-Bewegung, vom Minnedienst zu den Spielerfrauen führen.

Der Drachentöter Siegfried ist ein Recke par excellence, vom dem seit seiner Jugend die wunderbarsten, vor allem körperliche Taten berichtet werden. Er ist mit ellenthaftem muot ausgestattet, kampfgewandt, eloquent wie der rappende Boxer Muhammad Ali, von dem die Zeilen über uns gekommen sind: „I done wrestled with an alligator, done tussled with a whale / I handcuffed lighting… thrown thunder in jail / yesterday I murdered a rock, injured a stone, hospitalized a brick/ I’m so mean…I make medicine sick.“

Am Wormser Hof gibt Siegfried das Großmaul und reizt König Gunther im harschen Ton: Ich bin ouch en recke und solde krône tragen. (…) Nu ir sît sô küene, als mir ist geseit, sone rúoch ich, ist daz iemen líep óder leit: ich wil an iu ertwingen, swaz ir muget hân: lánt únde bürge, daz sol mir werden undertân.“

Es ist eine Kampfansage, die mehr nach Muhammad Ali und Mike Tyson als nach pugil doctus Wladimir Klitschko klingt, der 2011 überaus fein vor seinem WM-Kampf gegen den französischen Boxer Mormec verkündet, er werde „alles in die Wege leiten, um dich, lieber Jean-Marc, auszuknocken.“

Der Kampf, den Siegfried fordert wird ihm nicht gewährt – in jenem, den er keinesfalls ahnt muss er dagegen umkommen, beim Wettlauf mit (und nicht gegen Hagen) zur Quelle im Wald. Sie sind gemeinsam zur Jagd geritten und Hagen hat den durstlöschenden Wein absichtlich in die falsche Richtung schicken lassen, also eine List erdacht, um Siegfried zu meucheln.

Helden werden grundsätzlich aus dem Hinterhalt ermordet, mit Dolch- oder Degenstößen. Hier ist es eine Lanze, die Hagen in jene Stelle des Schulterblattes treibt, auf die einst das Lindenblatt fiel, als Siegfried nach dem Knock-Out in Drachenblut badete (2013 gibt es lediglich Champagnerduschen aus gesponserten Mumm Cordon Rouge-Flaschen).

Während sich Boxer mit einem Tiefenschutz, Ballspieler mit Schienbeinschonern rüsten, geht der Held des Nibelungenliedes überraschend sorglos mit seiner Schwachstelle um. Das Rennen selbst gewinnt er zunächst, vielleicht weil er sich gegen ein störendes Suspensorium entschieden hat. Doch wartet Siegfried an besagter Quelle höflich auf Hagen, ganz anders als der spätere 800-Meter-Weltrekordhalter Sebastian Coe, der seine läuferische Überlegenheit als Teenager demonstrierte, indem er als Führender kurz vorm Ziel stoppte, bis seine Konkurrenten endlich nahten, um erst dann über die Linie zu treten, selbstverständlich als Erster – wofür er von seinem Trainer und Vater Peter N. Coe zwei Ohrfeigen kassierte.

Der höfliche Recke aus dem Nibelungenlied, der so anders als Sebastian Coe agiert, ist tot. Der weniger edle Mittelstreckenathlet aus Chiswick gehört dagegen seit 2000 dem House of Lords an (als „Peer auf Lebenszeit“), einen Gentleman nennt man ihn jetzt, sogar die Olympischen Spiele hat er als Komiteevorsitzender nach London geholt.

Interessant ist, dass der Sportler Siegfried als reiner Tor inszeniert wird, dem ellenthafter muot und freche Worte in keiner Weise nützen, sobald der intrigante Hagen das Hirn einschaltet. Es gehört zum Topos intellektueller Sportbetrachtungen, körperlich Tüchtigen ein Dummsein zu unterstellen. Diesem Vorurteil gesellt sich die athletische Realität unserer Tage hinzu.

Der Philosoph Gunter Gebauer hat 2012 in einem F.A.Z.-Interview darauf hingewiesen, dass Spitzensport und Studium inzwischen unvereinbar geworden sind: „Sportler sehen mit zwanzig Jahren, dass sie die doppelte Belastung nicht schaffen werden und entscheiden sich mittelfristig eher für ein Studium und eine Berufskarriere. (…) Der ehemalige Spitzensportler, der als 35-Jähriger nur noch rumhockt und die nächsten vierzig Jahre von seiner Vergangenheit erzählt, ist eigentlich ein sozialer Krüppel.“ – Die Ermordung Siegfrieds ist mithin eine Niederlage des Körpers über den Geist, wodurch Juvenals mens sana in corpore sano um eine hellsichtige Interpretationsvariante erweitert wird.

Während Siegfried als einsamer Athlet in der Wildnis dem Untergang geweiht ist, delektiert sich die edle Gesellschaft am Hof mittels zahlreicher Turniere, bei denen erstaunlich viel geritten wird. Die Deutschen galten nämlich als überaus schlechte Reiter und sollen von den wiederum sehr gut reitenden Franzosen während des Zweiten Kreuzzuges Mitte des 12. Jahrhunderts eben deshalb verspottet worden sein.

Friedrich Ludwig Jahn hat sein harmloses Turnen später von der turnei des Mittelalters hergeleitet, mit einem Pferd, das keine Reiter abzuwerfen wagt, sondern lederbezogen und stumm rumsteht, um immer wieder aufs Neue bestiegen zu werden.

Im Nibelungenlied sitzen also nicht nur die französischen Chevaliers (von lat: caballus) hoch zu Roß und fest im Sattel. Wer sich für Sportmetaphern wie diese interessiert, dem sei Sports Talk – A Dictionary of Sports Metaphors von Palmatier/Ray empfohlen, das zahlreiche Lemmata von „All in the same boat“ (Rudern) über „Answer the Bell“ (Boxen) bis „Your Move“ (Schach) und „Zero in One“ (Schießen) aufgelistet hat. Der Sport durchdringt unsere Sicht auf die Welt, war je mittendrin, nicht nur dabei.

Schon bei Siegfrieds Schwertleite wird eifrig gekämpft: Von wîsen und von tumben man hôrte manegen stôz, daz der scefte brechen gein den lüften dôz. trunzûne sach man vliegen für den palas dan von maneges recken hende: daz wart mit vlîzé getân.

Turniere waren stets Ausdruck einer höfischen, gegen das Barbarische und Tierische gesetzten Kultur. Nur Siegfried rennt mit Hagen durch den Wald, sam zwei wuldiu pantel, und endet als letzte Jagdtrophäe. Wehrübung, Minnedienst, Spektakel kamen im Turnier zusammen, der SKY-Gegenwart nicht unähnlich, wo Sportsoldaten, Spielerfrauen, Red-Bull-Events den Ertüchtigungskosmos auf mannigfaltige Weise beleben.

Die Turniere im Nibelungenlied erinnern an heute Sportveranstaltungen, worauf bereits Erwin Niedermann in seiner 1972 erschienenen Schrift Sport als Motiv im Nibelungenlied hinweist, wenn er schreibt: „Nach mittelalterlicher Sitte geht mithin dem sportlichen Wettkampf des Turniers ein festliches Zeremoniell voraus, wie wir es nach antikem Vorbild heute noch finden. Baron de Coubertin erfand jenen festlichen Einzug in das Stadion der modernen Olympischen Spiele, der auch bei größeren und kleineren Sportwettkämpfen zur Gepflogenheit wurde. Nach der festlichen Sammlung sind aber die sportlichen Kämpfer kaum mehr im maßvollen Rahmen der höfischen Gesellschaft zu halten. Endlich kommt der sportliche Wettkampf ,zu Ehren‘! Alles läuft zu den Pferden (man denke hier an die ,laufenden‘ Rennfahrer bei modernen Autorennen) und beginnt mit dem Turnier.“

Im Nibelungenlied wird immer wieder von vil manigen bûhurt berichtet. Man schont sich nicht, denn der bûhurt wart sô herte (…) vil schilde hôrt‘ man hellen (…) die schefte liezen vliegen mit trunzûnen dan hôhe über die schilde von guoter ritter hant! von den tiuschen gesten wart dürkel manic schildes rant. Es gibt den Zweikampf in der Tjost, aber auch die Massenkämpfe, ausgefochten als Buhurt, zwei Mannschaften treten gegeneinander an, was zu jener Zeit stets eine gefährliche Sache war, gleichgültig, ob mit Schwertern oder um einem Ball gekämpft wurde.

Wolfgang Behringer schreibt in seiner Kulturgeschichte des Sports: „Eine um 1200 entstandene Chronik berichtet von einer Fußballschlacht zwischen zwei Dörfern in Flandern Anfang des 11. Jahrhunderts auf einer breiten und ebenen Wiese. Wie die Steinschlachten dauerte der mittelalterliche Fußball von morgens bis zum Einbruch der Dunkelheit. Weder war die Anzahl der Teilnehmer begrenzt, noch gab es große Beschränkungen beim Körpereinsatz – nur Mord und Totschlag waren verboten.“

Im Nibelungenlied sind diese Turniere zumeist Ausdruck unbändiger Lebensfreude. Die Frauen schauen angeregt zu, wenn Ritter zum Schwerte greifen – auch Kriemhild wird Siegfried zuerst in einer Trainingsepisode erblicken. Am Hofe Etzels jedoch ist, kurz vor dem Untergang der Nibelungen, das Spielerische fort. Dietrich untersagt den Burgunden die Teilnahme am Buhurt, um jeglichem Kampfgeschehen aus dem Wege zu gehen. Es wird ihm wenig nützen – was als sportlicher Wettkampf begann, endet im Apokalyptischen.

Das Unglück beschwört ein Wettkampfbetrug herauf, den man als „mystisches Doping“ bezeichnen kann. Normalerweise ging es bei ritterlichen Turnieren fair zur Sache. Wenn ein Kämpfender stürzte, so wartete man höflich, bis er sich gefangen hatte. Als König Gunther und Siegfried nach Island reisen, um die bislang unbesiegte Brünhild zum Minne-Kampf herauszufordern, ersinnen sie eine List, um die Asymmetrie der Kontrahenten aufzuheben, übrigens bis heute eine der gängigsten Begründungen aller Dopingsünder, die auf Pressekonferenzen angeben, sie hätten niemanden betrogen, sondern lediglich gängige Praxis umgesetzt.

Brünhild und Gunther nutzen im leichtathletischen Dreikampf Hilfsmittel. Jungfräulichkeit garantiert die Übermacht der schönen Brünhild gegenüber allen Männern der bekannten Welt. Gunther hat als Kampfgefährten Siegfried verpflichtet, dessen Tarnkappe die Kraft von zwölf Männern sichert, zugleich den Betrug verdeckt, weil Siegfried, der an Gunthers Stelle den Stein und den Gêr (Speer) wirft, unsichtbar bleibt.

In der 7. Âventiure verwendet der Autor des Nibelungenlied 37 Strophen, um den Kampf zu schildern. Er beschreibt ausführlich den Ring, der zu diesem Zwecke angelegt und von 700 Soldaten umzingelt worden ist. Ein unermesslich schwerer Speer wird auf den Platz gewuchtet, einen gêr vil scharpfen (…) starc unt ungefüege, michel unde breit, der ze sînen ecken harte vreislîchen sneit, dazu einen runden Marmelstein, der von zwölf Männern getragen wird. Der Dreikampf soll wie folgt stattfinden: „Den stein sol er werfen unt spríngén dar nâch, den gêr mit mir schiezen; lât iu sîn niht ze gâch. ihr muget wol hie verliesen die êre und ouch den lîp. des bedénket iuch vil ebene“, sprach daz minneclîche wîp.

Dann wird die erste Disziplin ausgetragen. Brünhild schleudert den Speer und trifft den Schild von Gunther/Siegfried, daz fiwer spranc von stahele, als ez wǽté der wint. Siegfried spritzt das Blut aus dem Mund und weil er Brünhild nicht töten will, dreht er den Gêr um und schleudert ihn Brünhild entgegen, die ins Straucheln kommt und ahnt, dass sie gegen einen Hünen kämpft.

Am Ende wird Gunther seine Brünhild heiraten dürfen. Allerdings ahnt sie den Betrug und verweigert sich ihrem Angetrauten. Erneut muss Siegfried mit seiner Tarnkappe aushelfen und die Isländerin überwältigen, sodass Gunther sie entjungfern und sie damit ihrer Kräfte berauben kann. Dem Betrug folgend entsteht die verderbliche Konkurrenz zwischen Kriemhild und Brünhild, die in Siegfrieds Ermordung ihre erste Genugtuung, im späteren Untergang aller ihre fürchterliche Konsequenz erfährt.

Die Moral des Nibelungenlieds: Wer im sportlichen Wettkamp betrügt, kommt irgendwann um. Sittlichkeit und Begehren sollten auf dem Turnierfeld in Eins gehen, was zahlreiche Recken nach Siegfried und Gunther ebenfalls erfuhren. Im 13. Jahrhundert prescht der verliebte Ritter Moritz von Craûn blindwütend in den Buhurt, um einer holden Gräfin zu imponieren – bevor er von den eigenen Fans bis aufs Unterhemd ausgezogen und bestohlen wird. Die Gegenwart gibt etliche Beispiele tief gefallener Sportbetrüger, die sich mit Eprythropoetin vollgepumpt auf ihre Drahtesel schwangen, vermeintlich geschützt durch das Tarnkappen-Medikament Hyper-HES. Goldmedaillen werden nahezu wöchentlich retourniert, Bankrotte vermeldet, etliche Athleten leben zwölf Jahre nach ihrer Karriere nicht mehr. Da hat man viele Recken von einst vergessen, nur die Vermeldung ihres frühen Todes weckt Erinnerungen an einstige Heldentaten. So gelten weiterhin die letzten Verse aus Dietrich von Berns abschließender Nibelungen-Klage: Ine kán iu niht bescheiden, waz sider dâ geschah: wan ritter unde vrouwen weinen man dâ sach, dar zuo die edelen knehte ir lieben friunde tôt. hie hât daz mære ein ende: daz ist der Nibelunge nôt.

Literatur

BEHRINGER, Wolfgang: Kulturgeschichte des Sports – Vom antiken Olympia bis ins 21.  Jahrhundert. München, 2012.

BUMKE, Joachim: Höfische Kultur – Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter,  München, 2005.

BURKERT, Andreas: „Meine Schuld wird mich immer begleiten“ – Interview mit Eric Zabel,  Süddeutsche Zeitung, 30.07.2013.

EHRISMANN, Otfried: Nibelungenlied – Epoche, Werk, Wirkung. München, 2002

FRANZOBEL: Über die Sprache im sportiven Zeitalter. Wien, 2004.

GEBAUER, Gunter: Warum keine Rente für Olympiasieger?  F.A.Z. 2.1.2012.

HEINZLE; Joachim (Hg.): Mythos Nibelungen. Stuttgart, 2013.

JÜTTING, Dieter H.: Wie modern war das Turnvaterl von der Hasenheide?, F.A.Z.,    3.12.2011.

MARTIN, David E., COE, Peter N.: Mittel und Langstreckentraining, Aachen, 1992.

NIEDERMANN, Erwin: Sport als Motiv im Nibelungenlied – und in anderen mittelhochdeutschen Dichtungen aus Österreich. Wien, 1972.

PALMATIER, Robert A., RAY, Harold L.: Sports Talk – A Dictionary of Sports Metaphors, Connecticut, 1989.

REINSCH, Michael: Götterdämmerung. F.A.Z. 3.11.2012.

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